Die SIA bringt BIM-Spezialisten in der Westschweiz an einen Tisch

Am 8. März 2017 fand bei A+W Genève eine der ersten westschweizer Austauschgruppen über den BIM Prozess (Building Information Modeling) statt. Dieses BIM Forum wurde von der SIA organisiert (BIM Form 15-17) und brachte während einem Nachmittag verschiedene Westschweizer BIM-Experten zusammen.
Bauingenieure, Architekten, HLKSE-Büros und Generalunternehmen konnten sich gegenseitig in einem ständig wandelnden Umfeld über die gemeinsamen Problematiken herausfordern.

Nach einer kurzen Festlegung des BIM Prozesses und einer Analyse des SIA 2051 Merkblatt-Vorschlags, hat sich die Gruppe auf die folgende Problematik konzentriert: Was kann der Bauherr in Sachen BIM während der Phase 5.3 „Umsetzung: Inbetriebssetzung, Vollendung“ von seinen traditionellen Beauftragten erwarten?
Jede Arbeitsgruppe konnte so auf ihre Weise die Rolle der verschiedenen traditionellen Beauftragten in einem BIM-Projekt neu definieren. Ein Zusammentreffen der Aussichtspunkte wurde schlussendlich für spezifische Themen vorgelegt, wie die Rolle der BIM-Management Leistungen, die Leistungsgrenzen von jedem Beauftragten und die Frequenz des Informationsaustauschs.

Amstein + Walthert Genève bedankt sich bei der SIA und bei allen Teilnehmern für diese Bereicherung der BIM-Diskussion und hofft in der Zukunft die Gelegenheit zu haben derartige, für die lokalen Bauakteure sehr lehrreiche Foren, zu wiederholen.