Verkehrsmanagement Schweiz VM-CH

Verkehrsfernsehen VTV-VM-CH

Im Rahmen dieses Projektes, wurde ein Verkehrsbeobachtungssystem mittels Videokameras geschaffen.

  • Phase 1; VTV-Pilot: Es soll mit einer Vernetzung von vorhandenen und zukünftigen lokalen Videosystemen (Einzelanlagen) ein effizientes Instrument geschaffen werden. Dabei wurde die Aufschaltung ausgewählter Kameras, bzw. Videostreams von vier Kantonen (AG, SO, LU, ZH) in die Verkehrmanagementzentrale von Emmen ermöglicht. Der Pilot beinhaltete die Installation von dedizierten digitalen En- und Decodierungsaurüstungen, die Koordination der Netzwerk-Verbindungen und die Lieferung der Software für die Aufschaltung der Kameras (ca. 50) in der Zentrale.
  • Phase 2; VTV-Ausbau: In dieser Phase wurden die Funktionalitäten der VTV-Software erweitert: (u.a.) GUI mit GIS-Funktionen sowie Automatisierung der Anbindung von neuen Videoquellen, welche eine Vernetzung erlaubte mit weiteren Kameras schweizweit (Endausbau ca. 400 Kameras).
  • Phase 3; Mobile Videokameras: Als Ergänzung zu den bestehenden Kameras in den Kantonen sollen die "mobilen Kameras" der VMZ-CH eingesetzt werden, die möglichst ein lückenloses Monitoring des "Netzes von Bedeutung" ermöglichen. Dabei wurden autonome Videokameras konzipiert (Stromversorgung, Kommunikation), beschafft und ins Videosystem der VM-CH integriert.


Kennziffern

Planungsbeginn2007
Ausführungsende2010
Gesamtinvestition    3 Mio. CHF

Leistungen A + W

  • Technische Projektleitung
  • Projektdefinition
  • Ausschreibungsunterlagen
  • Vergabeverfahren
  • Begleitung Ausführung
  • Abnahmen

Beteiligte

Bauherr VM-CH

Bundesamt für Strassen ASTRA

Lieferanten 

Bundesamt für Informatik (BIT)

Lieferanten aus der Privatwirtschaft: Steria Schweiz AG, Securiton, Alpine Energie.