Geschichte

2017

Die Enastra AG wird unter dem Dach der A+W Gruppe (aus der ehemaligen Alpiq EcoServices) gegründet.

2015

Das Unternehmen Schnyder Ingenieure wird in die A+W Holding integriert. 

2014

Die Amstein + Walthert Holding AG expandiert nach Frankreich: Amstein + Walthert SAS mit Sitz in Lyon. Die Lichtplanungsabteilung der A+W und Reflexion AG legen ihre Aktivitäten unter dem Namen der Reflexion AG zusammen.

2009

Die 34 Partner der Amstein + Walthert gründen eine Dachgesellschaft, die Amstein + Walthert Holding AG und übertragen ihre Aktien auf die neue Gesellschaft. Die Holding besitzt fortan alle Beteiligungen des Amstein + Walthert-Konzerns.

Amstein + Walthert fasst diejenigen Bereiche, welche die Marktsegmente Technik im Infrastrukturbau, Ausrüstung von Tunnel, Verkehrstelematik, Bahntechnik und Risk Management bearbeitet haben, unter der neuen Firma Amstein + Walthert Progress AG zusammen.

2008

Die Amstein+Walthert AG gliedert per 1. Juli 2008 das im Bereich des HLKS-Engineering tätige Ingenieurbüro Landert+Partner GmbH mit Sitz in Basel in die A+W ein.

2007

Eingliederung der Firma Schär AG - Haustechnische Energieprojekte - in die Amstein + Walthert St. Gallen AG. Das Büro in Frauenfeld wird zu einer Zweigniederlassung der Amstein + Walthert AG in Zürich.

2006

Christian Appert übernimmt neu die Funktion des Geschäftsführers der Unternehmung Zürich.

1997

Das Aktionariat der Firma wird erweitert und die ergebnisverantwortlichen Bereichsleiter und Geschäftsführer der Firma in der A+W Gruppe werden Partner der Amstein + Walthert AG. In Chur entsteht eine Zweigniederlassung.

1990

Mit dem altershalben Rücktritt von R. Amstein wird die Führung der Firma neu strukturiert. Dr. R. Walthert übernimmt die Geschäftsführung. Das Dienstleistungsangebot wird stark verbreitert (Tunnelbau, Gebäudetechnik, HLKS), und die Stärken im Bereich der Elektrotechnik werden vertieft.

1985

Das Ingenieurunternehmen firmiert neu unter dem Namen Amstein + Walthert AG. Es folgen eine geografische Expansion mit Tochtergesellschaften in Genf, Bern und Aarau sowie ein Ausbau in Lausanne und St. Gallen.

1975

Umgestaltung in eine Aktiengesellschaft.

1947

E. Brauchli wird Teilhaber der Firma, und das Büro heisst nun H.W. Schuler & E. Brauchli.

1927

H.W. Schuler und S.L. Schild eröffnen ein Ingenieurbüro für elektrische Anlagen in Zürich