Unsere Umwelt



Unser Unternehmen ist eingebettet in die natürliche Umwelt, welche die Basis all unserer Tätigkeiten darstellt. Wir gehen daher mit den natürlichen Ressourcen sorgsam um, respektieren die Tragfähigkeit der Umwelt und der Ökosysteme und minimieren unseren ökologischen Fussabdruck so weit wie möglich.

Unser Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz

Bei unseren Gebäuden setzen wir auf die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern und stellen durch ein laufendes Monitoring sicher, dass Energie und Wasser effizient verwendet werden. Es ist unser Ziel, die geschäftsbedingte Mobilität nachhaltig zu gestalten und den öffentlichen Verkehr zu bevorzugen. Die betriebsinternen Abfälle werden grundsätzlich getrennt und dem Recycling zugeführt. Wir verwenden Papier und Drucksachen mit FSC-Label.

Klimawandel: Risiko oder Chance?

Die Treibhausgasemissionen, die durch die Nutzung fossiler Energieträger entstehen, sind in den letzten Jahrzehnten massiv angestiegen und führen dazu, dass sich unser Klima verändert. Wir sehen diese Entwicklung als Risiko, aber auch als Chance. Mit unserem Dienstleistungsangebot haben wir die Möglichkeit, die Nutzung erneuerbarer Energieträger zu fördern und eine effiziente Energienutzung anzustreben. Wir arbeiten mit dem Wert - oder der Wertigkeit - der Energie. Wir setzen uns dafür ein, mit hochwertiger Energie, der Exergie, sorgfältig umzugehen, und niederwertige Energie, die Anergie, besser zu nutzen. Zusammen mit unseren Kunden versuchen wir, tragfähige Lösungen zu entwickeln, welche ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen Rechnung tragen. Damit leisten wir einen Beitrag, dem Klimawandel entgegenzuwirken und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Durch Betriebsoptimierungen bei unseren Kunden konnten 2014 im Rahmen von energo Projekten beispielsweise über 1'000 Tonnen CO2 eingespart werden.


Gebäudeenergie

Der ökologische Fussabdruck einer Unternehmung wird massgeblich von der Wahl ihrer Energiequellen beeinflusst. Die Nutzung von fossilen Energieträgern wie Öl oder Erdgas zieht beträchtliche Treibhausgasemissionen mit sich. Wir setzen uns daher für eine nachhaltige Nutzung von Energie ein und setzen diesen Grundsatz in unseren Büroräumlichkeiten um. Unser Hauptstandort in Zürich an der Andreasstrasse 11 wird umweltfreundlich mittels Erdsonden beheizt und gekühlt. Der bezogene Strom ist zu 100% erneuerbar und stammt mehrheitlich aus zertifizierten Wasserkraftwerken sowie aus zertifizierten Wind-  und Biomasseanlagen. Auf dem Dach ist eine Photovoltaik-Anlage installiert, welche 2014 rund 22'000 kWh Strom erzeugte.

Energieverbrauch

Der Endenergieverbrauch an unserem Hauptstandort betrug 2014 rund 413'800 kWh. Wird auch die Energie, die für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport der Energie nötig ist, mitberücksichtigt (Primärenergie), verbrauchten wir 484'165 kWh. Davon stammten 2014 lediglich 5% aus nicht erneuerbaren Quellen.

Energieverbrauch 2014
Amstein + Walthert AG, Zürich -
Standort Andreasstrasse 11, 8050 Zürich

Grösse, Kategorien nach GRI

Basisgrösse

Endenergie

Primärenergie
gesamt

Primärenergie
nicht erneuerbar

 

 

[kWh]

[kWh]

[kWh]

Elektrizität Verbrauch

ewz
Naturpower

413'816

484'165

24'829

Eigenerzeugte Elektrizität

PV-Anlage

Flachdach

22'000

 

 

Verkaufte Elektrizität

PV-Anlage

Flachdach

-22'000

 

 

Total Gebäude

 

413'816

484'165

24'829

  
Treibhausgasemissionen

Die Treibhausgasemissionen (THGE gesamt) betrugen im Jahr 2014 rund 6 Tonnen CO2-Äquivalente. Am Gebäudestandort selbst fielen keine direkten Treibhausgasemissionen an (THGE direkt), da unser gesamter Energiebedarf elektrisch gedeckt wird. Die Emissionen entstanden lediglich bei der Herstellung der Kraftwerke, welche den von uns bezogenen erneuerbaren Strom produzieren (THGE indirekt).

Treibhausgasemissionen 2014
Amstein + Walthert AG, Zürich -
Standort Andreasstrasse 11, 8050 Zürich

Grösse, Kategorien nach GRI

Basisgrösse

THGE gesamt

THGE direkt

THGE indirekt

[kg CO2-eq.]

[kg CO2]

[kg CO2-eq.]

Nicht erneuerbare Energie

-

-

-

-

Erneuerbare Energie

-

-

-

-

Elektrizität

ewz Naturpower

6'108

0

6'108

Eigenerzeugte Elektrizität

PV-Anlage
Flachdach

1'909

0

1'909

Verkaufte Elektrizität

PV-Anlage
Flachdach

-1'909

0

-1'909

Total Gebäude

 

6'108

0

6'108

  

Intensität Energie und Emissionen

Die Angabe der Intensität der Energie und Emissionen erleichtert die Kontextualisierung der Effizienz unseres Unternehmens und den Vergleich mit anderen Organisationen. Die Intensität errechnet sich durch die Division des absoluten Energieverbrauchs bzw. der Treibhausgasemissionen (Zähler), durch einen organisationsspezifischen Parameter (Nenner). Als organisationsspezifische Parameter haben wir die Energiebezugsfläche (EBF in m2) und die Anzahl Mitarbeitende (Vollzeitäquivalent, VZÄ) definiert.

Intensität Energie und Treibhausgasemissionen 2014 (pro m2 EBF, VZÄ) 
Amstein + Walthert AG, Zürich - Standort Andreasstrasse 11, 8050 Zürich

Primärenergie
gesamt

Primärenergie
nicht erneuerbar

THGE

gesamt

THGE
direkt

THGE
indirekt

76.6 kWh/m2 a

3.9 kWh/m2 a

1.0 kg CO2-eq./m2 a

0 kg CO2/m2 a

1.0 kg CO2-eq./m2 a

1'729 kWh/VZÄ a

89 kWh/VZÄ a

22 kg CO2-eq./VZÄ a

0 kg CO2/VZÄ a

22 kg CO2-eq./VZÄ a

 

Reduktion des Energieverbrauchs

Wir nutzen nicht nur möglichst erneuerbare Energiequellen, sondern wir steigern auch unsere Energieeffizienz kontinuierlich. Wir haben daher mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) eine freiwillige Vereinbarung mit Reduktionszielen abgeschlossen. Seit 2008 haben wir diverse Massnahmen umgesetzt, um diese Ziele zu erreichen. So wurden zum Beispiel in der Cafeteria Präsenzsteuerungen für die Beleuchtung installiert, die Kaffeemaschine durch ein energieeffizientes Modell ersetzt oder die Empfangsbeleuchtung in Randstunden reduziert. Wir konnten unser Einsparziel für 2015 bereits im Jahr 2013 erreichen.
Im Vergleich zu 2008 konnten wir den gesamten Elektroverbrauch um 6% (rund 24'000 kWh) senken. Den Stromverbrauch der Wärmepumpe konnten wir gegenüber 2008 um 21% senken.


Wasser

Auch in der Schweiz ist Wasser ein sehr kostbares Gut, selbst wenn es meist im Überfluss vorhanden scheint. So sind wir unter anderem als Schweizer Konsumenten Netto-Wasser-Importeure: unsere Wasservorräte würden nicht ausreichen, um all unsere konsumierten Produkte und Lebensmittel in unserem Land selber herzustellen. Zudem braucht zum Beispiel die Wasseraufbereitung sowohl für die Entnahme als auch die Reinigung des Brauchwassers sehr viel Energie und Ressourcen. Wir fühlen uns daher zu einem sorgsamen Umgang mit Wasser verpflichtet.

Im Jahr 2014 wurden am Standort Andreasstrasse 11 in Zürich 1'915'000 Liter Wasser bei der kommunalen Wasserversorgung bezogen. Dies entspricht rund 300 Litern pro Quadratmeter Gebäudefläche beziehungsweise rund 6'840 Liter pro Mitarbeiter-Vollzeitäquivalent und Jahr. 

Das bezogene Wasser wird als Brauchwasser (Grau- und Schwarzwasser) der ARA zugeführt und dort entsprechend aufbereitet. Im Vergleich zum Jahr 2013 sind die Abwassereinleitungen im 2014 um 337'000 Liter gestiegen.

Diese Steigerung ist primär auf ungeplante Abwassereinleitungen durch ein defektes Druckreduzierventil im Januar 2014 zurückzuführen. Im Rahmen unseres Monitorings (Energiecontrolling) ist der massiv höhere Wasserverbrauch jedoch sofort aufgefallen und die Ursache konnte behoben werden. Schon im Februar entsprach der Verbrauch wieder dem erwarteten Niveau.


Mobilität

Unsere Mitarbeitenden sind häufig unterwegs: auf dem Arbeitsweg, zu Baustellen, Kunden und Partnern. Mobilität stellt mit ihrem Energieverbrauch und den anfallenden Treibhausgasemissionen jedoch eine beträchtliche Umweltbelastung dar. Wir versuchen daher, mit unseren Mobilitätslösungen unseren ökologischen Fussabdruck möglichst gering zu halten.

Öffentlicher Verkehr

Unser Mobilitätskonzept hält fest, dass der öffentliche Verkehr die Basis für die Abdeckung unserer Mobilitätsbedürfnisse ist. Dementsprechend nutzen viele unserer Mitarbeitenden den öffentlichen Verkehr sowohl für berufliche Fahrten als auch für den Arbeitsweg. Unser Hauptstandort in Zürich liegt unmittelbar am frequenzstarken Bahnhof Oerlikon und ist damit sehr gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Im Jahr 2014 haben unsere Mitarbeitenden rund 430'000 Kilometer für Geschäftszwecke mit Bahn und Bus zurückgelegt.

Einen weiteren Anreiz zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs auch im privaten Umfeld setzt der Halbtax-Gutschein, den wir unseren Mitarbeitenden mit einem Mindestpensum von 50% sowie einer Anstellungszeit von über 6 Monaten gratis abgeben. 2014 wurden insgesamt 313 Halbtax-Gutscheine bezogen.

Smart-Flotte

Wo es aus Gründen der Effizienz notwendig oder sinnvoll ist, steht unseren Mitarbeitenden eine Smart-Firmenflotte zur Verfügung. Wir haben uns bewusst für Smarts entschieden, weil diese einen geringen Treibstoffverbrauch haben und wenig Platz benötigen. Im Jahr 2014 wurden die Smarts für rund 2400 geschäftliche Fahrten verwendet und haben knapp 138'000 Kilometer zurückgelegt.    

Mobility

Neben der Smart-Flotte können unsere Mitarbeitenden bei Bedarf Mobility-Fahrzeuge nutzen. Diese können beispielsweise eingesetzt werden, wenn kein Smart verfügbar ist, ein grösseres Auto benötigt wird oder wenn sich die Fahrt gut mit dem öffentlichen Verkehr kombinieren lässt. 2014 wurde das Mobility-Angebot für rund 180 Fahrten in Anspruch genommen. Dabei wurden 17'200 Kilometer zurückgelegt.

Privatwagen

Falls durch die Nutzung des privaten Fahrzeugs eine wesentliche Zeit- oder Kostenersparnis resultiert, kann dieses zu Geschäftszwecken eingesetzt werden. Im Jahr 2014 wurden rund 288'000 Kilometer für die Berufsmobilität mit dem Privatwagen zurückgelegt.

Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen

Für unsere Geschäftsfahrten benötigten wir im Jahr 2014 rund 730'700 kWh/a Primärenergie (PE gesamt), davon waren 94% nicht erneuerbar. Unter Primärenergie versteht man die Energie, welche für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport der Energie nötig ist. Die Treibhausgasemissionen (THGE gesamt) betrugen rund 142 Tonnen CO2-eq./a, davon waren 78% direkte THGE, d.h. diese Emissionen entstanden durch den Verbrauch des Treibstoffs am Fahrzeug. 22% der THGE entstanden bei der Gewinnung, der Umwandlung und dem Transport der Treibstoffe (indirekte THGE). Durch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (SBB) werden keine direkten CO2-Emissionen emittiert, nur indirekte.

Mobilität: Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen 2014
Amstein + Walthert AG, Zürich

Grösse, Mobilitätslösung

PE gesamt

PE nicht erneuerbar

THGE

gesamt

THGE

direkt

THGE

indirekt

 

[kWh/a]

[kWh/a]

[kg CO2-eq./a]

[kg CO2/a]

[kg CO2-eq./a]

Öffentlicher Verkehr SBB

76'366

49'280

2'917

0

2'916.71

Privatwagen zu
Geschäftszwecken

425'467

413'471

90'692

72'553

18'138

Eigene Geschäftsfahrzeuge (Smart-Flotte)

203'434

197'698

43'364

34'691

8'673

Car-Sharing (Mobility)

25'443

24'726

5'423

4'339

1'085

Total Geschäftsfahrten (Summe)

730'710

685'175

142'395

111'583

30'812

 

Intensität Energie und Emissionen

Die Angabe der Intensität der Energie und Emissionen erleichtert die Kontextualisierung der Effizienz unseres Unternehmens und den Vergleich mit anderen Organisationen. Die Intensität errechnet sich durch Division des absoluten Energieverbrauchs bzw. Treibhausgasemissionen (Zähler) durch einen organisationsspezifischen Parameter (Nenner). Als organisationsspezifischen Parameter haben wir die Anzahl Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalent, VZÄ) definiert. 2014 emittierten wir 365 kg CO2-eq./VZÄ (direkte und indirekte THGE).

Mobilität: Intensität Energie und Treibhausgasemissionen 2014 (pro Vollzeitäquivalent)
Amstein + Walthert AG, Zürich

PE gesamt

PE nicht erneuerbar

THGE gesamt

THGE direkt

THGE indirekt

[kWh/VZÄ a]

[kWh/VZÄ a]

[kg CO2-eq./VZÄ a]

[kg CO2/VZÄ a]

[kg CO2-eq./VZÄ a]

1'874

1'757

365

286

79

   

Berechnungsgrundlagen: KBOB Ökobilanzdaten Okt. 2014, SBB Emissionsbericht 2014


Abfall

Nicht nur die Herstellung und die Nutzung von Produkten, sondern auch deren Entsorgung führen zu einer Belastung unserer natürlichen Umwelt. Es ist uns daher ein Anliegen, Abfälle wo immer möglich zu reduzieren sowie Sekundärrohstoffe zu recyceln und dem Wertstoffkreislauf zuzuführen.

Betriebskehricht, Papier und Karton

Am Standort Zürich wurden 2014 rund 16.3 Tonnen Betriebskehricht von Entsorgung & Recycling Zürich abgeholt und der Verbrennung zugeführt. Dies entspricht 42 kg pro Vollzeitäquivalent und Jahr.

Papier und Karton werden getrennt entsorgt und dem Recycling zugeführt. 2014 fielen rund 37.5 Tonnen Papier-/Kartonabfall an.

Organische Abfälle

Organische Abfälle von unserem Personalrestaurant AWlino werden abgeholt und durch eine spezialisierte Firma zur Gaserzeugung genutzt. Im Jahr 2014 wurden auf diese Weise insgesamt rund 2'200 kg Speisereste und Kaffeesatz wiederverwertet.

Altglas, PET und Alu

Altglas wird ebenfalls vom Betriebskehricht getrennt. 2014 fiel im Personalrestaurant Altglas mit einem Volumen von rund 1'200 Liter an, das einem spezialisierten Entsorgungsdienstleister weitergegeben wurde. Auch PET-Behälter werden gesammelt und dem Recycling zugeführt. Nebst neuen Flaschen entstehen aus PET-Rezyklat Folien, Verpackungen, Textilien, Rucksäcke oder Sportschuhe. 2014 wurden rund 400 kg PET gesammelt.

Alu-Dosen werden bisher nicht getrennt gesammelt. Die Gewinnung von Aluminium aus dem Rohstoff Bauxit ist sehr energieaufwändig. Durch den Einsatz von rezykliertem Aluminium können bis zu 95% Energie eingespart werden. Aus energetischer Sicht und in Hinblick auf die Ressourcenschonung sind Separatsammlung daher als sinnvoll zu betrachten. Hier ist dementsprechend noch Verbesserungspotenzial vorhanden.  

Batterien

Batterien weisen eine hohe Umweltbelastung auf, sind aber für viele Anwendungen dennoch notwendig. Um die Umweltbelastung zu reduzieren, verzichten wir seit 2014 am Standort Zürich auf Einwegbatterien. Stattdessen beziehen wir solargeladene Akkus von der Firma Battere. Battere liefert die Akkus mit dem Velokurier direkt zu uns und trägt so zusätzlich zu einer nachhaltigen Mobilität bei.

Kreislauf unserer Batterien
Amstein + Walthert AG, Zürich -  Standort Andreasstrasse 11, 8050 Zürich


AWlino

An unserem Standort in Zürich können sich unsere Mitarbeitenden im Personalrestaurant AWlino verpflegen. Jeden Tag stehen zwei Menüs zur Auswahl - eines davon vegetarisch, welche vom Catering-Service SV Group bezogen werden. Das Angebot wird mit einem Pasta-Menü, einem Salatbüffet sowie einer Auswahl an Wähen und Sandwiches ergänzt.

Bei Menüangeboten mit Fleisch und Fisch gelten bezüglich der Herkunft die Auswahlkriterien der SV Group. Kalb-, Rind-, Schweinefleisch und Poulet stammen aus der Schweiz (Ausnahme: Edelfleischstücke vom Rind). Indem beim Menüangebot das Schwergewicht auf die genannten drei Fleischsorten Schweizer Herkunft gelegt wird, werden zum einen die einheimische Landwirtschaft unterstützt, zum anderen lange Transportwege vermieden. Da die einheimische Produktion bei einigen Fleischarten nicht ausreicht, wird auch Fleisch aus ausländischer Produktion angeboten. Das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten basiert auf den Empfehlungen des WWF. Dadurch wird garantiert, dass keine Produkte aus bedrohten Beständen oder umweltschädlicher Zucht eingesetzt werden. Pangasius und tropische Crevetten stammen aus umweltfreundlicher Zucht aus Vietnam.

Das Obst unserer Apfelaktion sowie die Eier werden direkt vom Bauer bezogen und sind bio-zertifiziert.

Die Verpflegung verursacht auch Abfälle - sei es organischer Natur oder durch Verpackungen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Eintrag Abfall.


Beschaffung

Als Dienstleistungsanbieter beschafft Amstein + Walthert primär Büromaterial und IT-Bedarf.

Papier und Drucksachen

Die Herstellung von Papier belastet die Umwelt. Sie benötigt grosse Mengen Holz, Energie und Wasser und kann zur Einleitung gefährlicher Chemikalien in Gewässer führen. Durch den Einsatz von zertifiziertem Papier kann die Belastung stark verringert werden. Wir setzen bei der Beschaffung von Papier, Couverts und Briefbögen am Standort Zürich auf das FSC und das FSC Mix Label. Dadurch wird sichergestellt, dass nur zertifiziertes Holz zur Papierherstellung verwendet wird. Beim Standard-Druckpapier haben wir uns für leichteres Papier mit nur 75 g/m2 statt 80 g/m2 entschieden. Damit konnten wir 2014 am Standort Zürich rund 800 kg Papier einsparen. Mit dieser Massnahme werden weniger Ressourcen beansprucht und das Transportgewicht wird verringert. Insgesamt haben wir 2014 rund 14'210 kg Druckpapier (weisses A4, A3 und Plotterpapier) beschafft. 

Büromaterialien und Büromöbel

Unsere Büromaterialien und Büromöbel beziehen wir von Anbietern, welche Nachhaltigkeitskriterien einen hohen Stellenwert zuweisen. Die Unternehmen belegen ihre Bemühungen für eine nachhaltige Produktion in ihren Nachhaltigkeitsberichten.

Informatik

Bewertungskriterien zur Beschaffung von PCs und anderen elektronischen Geräten basieren primär auf dem Funktionsumfang und der Leistung.

Nahrungsmittel

Das Personalrestaurant AWlino verpflegt unsere Mitarbeitenden am Standort Zürich. Im Eintrag AWlino finden Sie Informationen zur Herkunft der Nahrungsmittel.

Unsere Beschaffung ist nicht zentral geregelt und weist bezüglich Effizienz und Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten noch Verbesserungspotential auf.

Auf einen Blick

Wenig Zeit? In der Kurzfassung sind die Inhalte unseres Nachhaltigkeitsberichts kurz und prägnant zusammengefasst.

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